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Es ist Uhr




#1

Ashdown ist Arsch-down???

in Amps 18.06.2011 09:00
von Wacky • Bass Spieler
| 14 Beiträge

Hi, hab ich neulich ja mal gefragt wegen Bass Amp neu kaufen, und brauchbare Vorschläge von euch bekommen, so bin ich jetzt durch Zufall auf Ashdown gestoßen, den 300 Watt gibt's auch schon für ca. 350€, ich hab ihn ausprobiert, gefällt mir echt gut, auch die ganzen Features daran, echt gut, und würde gut zu meinen Boxen(Bässen passen. Da ich den Händler persönlich kenne, durfte ich den Amp mal mitnehmen in den Proberaum; Bass dran, zwei Boxen dran Impendance etc. alles OK! paßt, der Amp läuft ca. 1 -2 Minuten!!, da krachen die Boxen, eine kleine Rauchwolke (ehrlich!!) stößt aus einem der Input's rechts, es riecht nach Ampere!!---- das war's! Ich will jetzt gra nicht mal wissen, was das gewesen sein könnte (tippe bei dem "Krach" auf durchgebranntes kleines Elektronikbauteil, ist beim Fernseher auch schon mal so: da denkste, die Bude steht in Flammen, dabei is nur so'n Kondensator oder so durch)
Nein, was ich wissen möchte, da ich anschließend beim stöbern durch ein paar Musikforen noch mehrfach gelesen habe, dass Ashdowns "plötzlich nicht mehr tun!" ist euch auch was bekannt, dass man diesen Amp (Typ?) lieber meiden sollte, ist euch Ashdown als "schwarzes (China) Schaf" bekannt????

Danke schon mal für Antworten!! :-)))))

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#2

RE: Ashdown ist Arsch-down???

in Amps 25.06.2011 03:36
von an.wolle • Bass Spieler
| 14 Beiträge

also ich bin sehr zufrieden mit ashdown. was meine combo schon alles mitgemacht hat, junge junge, hab das ding auch schon oft verliehen. kann nur sagen daumen hoch!


http://www.myspace.com/exteriorvoice

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#3

RE: Ashdown ist Arsch-down???

in Amps 25.06.2011 20:49
von Jan_ • Club Bassist
| 303 Beiträge

Fast alle billigen Linien von den Herstellern kommen aus Asien. Nicht alles, was aus Asien kommt ist schlecht und die Asiaten können nix dafür, wenn ramsch-kondensatoren verwendet werden, denn die Entwicklung und aussuchen der Bauteile findet in Deutschland/Frankreich/Britanien/USA meist statt.

Ich weiß nur, das ich um Ashdown MAG serie immer einen Bogen mache, wegen der Qualität, die sich aus Teilen und Verarbeitung zusammen setzt.

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#4

RE: Ashdown ist Arsch-down???

in Amps 26.06.2011 06:20
von Wacky • Bass Spieler
| 14 Beiträge

Interessant: ein "Plus" ein "Minus"! ich denke, dass spiegelt die Realität wieder: (und so hat mir auch Händler (ja, ich habe auch einen Laden, wo ich asugiebig testen kann, dafür zahl ich gerne etwas mehr )dann - der Händler ist jemand, den ich 30 Jahre kenne, deswegen immer offene Gespräche!:-) - erklärt: Die Asiaten (China) bauen so, dass das Leistungslimit erreicht wird, aber auch nicht mehr!
Europäische (Deutsche) Hersteller bauen so, dass das Leistungslimit auch mal ungestraft über schritten werden kann (z.B. "kleiner" Kurzschluß) ohne dass das Teil gleich abraucht. In dem Laden waren mal Chinesen, die wollten einen Verstärker kaufen, mit der Bedingung, dass das Teil aus deutscher Fertigung kommt - bloß nicht aus China!! :-)) Na, die wissen Bescheid..:-))

Während der abgerauchte Ashdown in Belgien!! wieder hergestellt (oder ein Neuer geschickt)wird, hab ich leihweise einen Warwik WAM400 alter, deutscher Fertigung bekommen, ist schon ein echt klasse Teil, Sound, Handhabung etc. Klasse. Leider sind wir uns im Preis noch nicht einig, ich seh nicht ein 800€ für einen gebrauchten Amp auszugeben, wo ich z.B. einen neuen Warwick 600!! schon für gute 700 kriege!!! Gut, der ist natürlich aus Chinesien! Aber Ok: der genannte Preis ist noch nicht das Ende der Fahnenstange, "man" redet noch intensiv dadrüber!!
Ok, das nur so erzählt, was ich sagen wollte: wenn der Ashdown - oder ein Anderer gleichen Typ's wieder da ist, teste ich den nochmal an, und ich denke 300W für 350€, als Neugerät mit Garantie!! ist - wennnnnn er in Ordnung ist!!!!! - allemal besser, als ein alter Gebrauchter, egal wie deutsch der ist.
Was meinst Du, seh ich das falsch????


zuletzt bearbeitet 26.06.2011 06:25 | nach oben springen

#5

RE: Ashdown ist Arsch-down???

in Amps 26.06.2011 20:05
von Jan_ • Club Bassist
| 303 Beiträge

Jein,

gutes PA-Zeug hällt viel aus. Und wenn es so gefertigt wird, das es gerade so erreicht, dann hängt das an den teilen, NICHT am Fertigungsort und die Teile auswahl trifft immer noch der Construktor (Ingenieur) und der sitzt fast nie in China.
Ich finde WArwick nicht toll, von daher kann ich mich für einen alten Warwick nicht begeistern. Jedoch würde ich sagen, dass eine Premium Marke gebraucht für den selben preis wie eine Billigmarke (Bugera, T-Amp, Behringer,... ) gebraucht mehr bringt.
Es gibt aber nur einen vergleich: deine Ohren.
Die Garantie, die du hast, ist viel wert. Einen alten Luxusverstärker reparieren lassen kann teuer und lohnend sein. Ich bin ganz angetahn von testhören. Damit habe ich schon manchesmal paar hundert Euro gespart. Weil für mich eben ein Ibanez SD-300 besser klang als ein Warwick....

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